HerbstjackenKnitAlong 2017 – Teil 1

Na gut, da es mit dem Frühlingsjäckchen so gut geklappt hat (meine erste Strickjacke – und ich trage Sie wirklich gerne 😉 ) – will ich das Gemeinschaftsstricken als Motivation für meine zweite Jacke nutzen.

 

 

 

 

Monika sammelt auf Ihrem Blog die verschieden Werke – großer Dank fürs Organisieren.

Heute ist mein 2. Hinata Tuch fertig geworden und eigentlich meldete meine Tochter Ansprüche auf einen Strickpulli an, aber ich arbeite nun halt parallel zwei Sachen.

Was es wird, ist für mich auch schon klar. Beim letzen SuperSale habe ich mit schon Material für  Ruby Turns von Drops  in fröhlichem schwarz gesichert.

Angefangen habe ich auch schon 🙂 Leider wird man dank der Farbe nicht allzu viel erkennen

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich kommen beim durchstöbern der anderen Pläne noch viele weitere Projekte auf die Strick-To-Do-Liste.

Auf meinem Instagram Profil werde ich immer mal wieder Zwischenstände unter #hjka2017 posten.

Erstes Herbstoutfit

Langsam wird es wirklich Zeit für neue Herbstgarderobe – Ideen habe ich auch schon viele – sogar teilweise gut abgelagerten passenden Stoff für die geplanten Ideen …. aber die Zeit und Muse fehlt im Moment.
Ich bin noch nicht richtig im Nähflow.

 

 

 

Wenn dann aber mal ein neues Stück entsteht, dass auch noch kombinationsfreudig daherkommt, möchte ich es gerne heute beim MeMadeMittwoch zeigen.

Aus einem wunderbaren Jersey – erworben bei einem Stoffmarkt vor ca 1 Jahr in Unna – habe ich einen Schnitt aus dem Buch „Näh Dir Dein Kleid“ von RosaP genäht.

Ich habe dazu das Carmenoberteil (allerdings ohne Naht im Vorderteil) mit dem weiten Rockteil mit angeschnittener Passe in Größe L genäht.  Im Taillienbereich habe ich je etwa einen cm seitlich weggenommen und auch unter den Armen je ca bis zu 3 cm.

Wie mir auf den Fotos sehr stark auffällt, muss ich im Rückenbereich beim nächsten Modell noch deutlich etwas verbessern.

Außerdem muss ich ein Folgemodell noch etwas verlängern – ohne Leggins wäre es mir doch etwas zu kurz.

 

 

 

Da es draußen doch sehr frisch ist, fiel mir irgendwann mitten in der Nacht  ein (da habt ihr auch immer die besten Ideen, oder ???) , dass meine erste selbstgestrickte Jacke auch dazu passen müsste …. und in der Kombi fühle ich mich sehr wohl ( das Problem mit der Raglantiefe bei dem Modell hatte ich ja schon hier geschildert).

 

 

Auch mit meinem neuen Tuch Angelique lässt sich das Kleid kombinieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit einiger Zeit habe ich mir angewöhnt aus Jerseyresten passende Pulswärmer zu nähen. Ich mag die einfach sehr gerne – und einer Frostbeule wie mir können die Ärmel nie lang genug sein.  Die Modelle nähe ich nach einer Gratisanleitung die ich irgendwann mal zu Beginn meiner „Nähkarriere“ online entdeckt habe – leider finde ich den Link nicht mehr – wenn ihn eine weiß, dann ergänze ich gerne).

 

 

 

 

 

 

 

 

Seid Ihr schon startklar für die kühlere Jahreszeit?

 

Das Tulpentop

-WERBUNG- *

Bei Meike im Schnittmusterkiosk gibt es seit Donnerstag das neue Tulpentop.

Ich durfte mit einigen netten anderen Frauen Probenähen. Danke an dieser Stelle an Euch alle für den netten Austausch!

Beim Tulpentop – aus dem Hause Lindy Stokes – handelt es sich um eine Oberteil mit zwei verschiedenen Ärmelvarianten. Die Anleitung ist wieder von Constanze aka Nahtzugabe verfasst und sehr gut beschrieben und bebildert.

 

 

 

 

Das besondere bei diesem Schnitt ist, dass verschiedene Stoffarten kombiniert werden:

Vorne Webware – wie weich fallende Viskose oder auch Seide – und hinten Jersey.

Durch einen raffinierten Ausschnitt werden diese beiden Teile zusammengefügt und ergeben ein bequemes und trotzdem schickes, besonderes Kleidungsstück.

Die Ärmel können sowohl aus Jersey, als auch aus Webware genäht werden.

Ich habe im Rahmen des Probenähens beide Varianten genäht und stelle Euch heute direkt zwei Modelle vor, um die Wandelbarkeit zu zeigen.

Die Flügelärmel – denen gegenüber ich immer sehr skeptisch bin – fallen beim Tulpentop sehr schön. Zu beachten ist, dass teilweise die Innenseite des Webstoffes sichtbar ist – also der Stoff möglichst auf der Innenseite nicht zur kontrastreich sein sollte 😉

 

 

 

 

 

Die Jerseyärmel habe ich für mich auf T-Shirt Länge gekürzt – alles andere wäre mir in der jetzigen Jahreszeit zu viel.

 

 

Zum Herbst werde ich bestimmt auch die normale 3/4 Ärmellänge probieren.

Meine Modelle habe ich in Größe 3 ohne Änderung genäht.

Bei der Stoffwahl für das Vorderteil sollte eine beachten, dass dies im schrägen Fadenlauf zugeschnitten wird. Es ist also nicht jedes Muster unbedingt geeignet.

Bei der Blogparty der Probenähdamen könnt Ihr der Reihe nach unterschiedliche Modelle an unterschiedlichsten Frauen sehen. Schaut einfach mal vorbei.

Es lohnt sich  !

Donnerstag 22.6. Christine und Johanna
Freitag 23.6. Angela
Samstag 24.6. Anja
Sonntag 25.6. : heute bin ich an der Reihe
Montag, 26.6. Strickprinzessin
Dienstag, 27.6. isabimi
Mittwoch, 28.6. kattirocksaum
Donnerstag, 29.6. Johanna
Freitag, 30.6. naehkatze
Samstag, 1.7. Christine
Sonntag 2.7. ostenfelder naehstube
Montag, 3.7. ansilla
Dienstag 4.7. Angela
Mittwoch 5.7. Anja

 

*das Schnittmuster und die Anleitung wurde mir im Rahmen des Probenähens kostenlos zur Verfügung gestellt –

Wiederholungstäterin

Endlich nehme ich mir mal wieder die Zeit mein heutiges neues Outfit – genäht beim #nähcamppetershagen am vergangenen Wochenende- beim MeMadeMittwoch zu zeigen.

 

 

 

 

 

Es besteht unter anderem aus einem meiner Lieblingsrockmodelle. Der auch als Lotti-Rock bekannte Schnitt aus der Burda 05.2012.

 

 

 

 

Dazu kombiniert habe ich ein Shirt nach einem Schnitt aus der Knip 03.2008 (Sonderheft für lange Größen). AlluresCat hatte den Schnitt entdeckt und auf Instagram gezeigt , den brauchte ich unbedingt auch für mich. Leider habe  ich bei E+ay eine falsche Ausgabe erworben, aber Cat war so nett und hat mir eine Schnittkopie zugeschickt.

Nähnerds sind einfach die Besten! Vielen Dank dafür.

 

Das Vorderteil habe ich um etwa 3 cm schmaler gemacht als bei meinem ersten Modell in schwarz :Hier in der Kombi mit einem weiteren Rock nach dem gleichen Schnitt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: für mich passt das Shirt gut zu dem Rock- am WE habe ich es aber auch mit Jeans kombiniert.

Bei dem rosa Modell stört mich der Faltenwurf durch das reinstecken des Shirts mehr als bei dem schwarzen Modell- mag aber einfach daran liegen, dass es bei dem hellen Stoff mehr auffällt.

Zu dem heutigen Outfit kann ich auch endlich meine Schuhe tragen, die ich schon gefühlt zwei Jahre im Schrank habe : Sie gefallen mir so gut, dass Sie einfach auf den passenden Rock warten mussten, um Ihren ersten Auftritt zu haben.

Mein MeMadeMay 2017

Schon vorbei – der Mai.

Wie auch im letzten Jahr habe ich recht ungezwungen auf Instagram am MeMadeMay teilgenommen.

Ich wollte versuchen, jeden Tag mindestens ein selbstgenähtes Teil zu tragen/kombinieren und bis auf einen Tag habe ich es geschafft. Und sogar kein Teil zweimal gezeigt 🙂

Wird also wohl von Jahr zu Jahr einfacher.

Hier folgt nun also die gesammelte Bilderflut. Teilweise sind die Sachen verblogt – dann versuche ich den Link einzupflegen.

Folgen des MMM17 :

  • Das Teil von Tag 7 ist aussortiert
  • ich habe dank der vielen gezeigten Annas nun auch meine erste und plane weitere
  • das KimonoTee rutscht auf meiner Nähliste nach oben
  • mein Mann/Tochter haben morgens nun wieder 5 Minuten gewonnen, da kein Foto mehr gemacht werden muss 😉

 

Tag 1 ; Bethouia von EllePuls

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 2 BasicRaglanSweater von Kibadoo

 

 

 

 

 

 

 

Tag 3 TwistitBlouse und Hinata

 

 

 

 

 

 

 

Tag 4 Weihnachtskleid nach einem Burdaschnitt

 

 

 

 

 

 

Tag 5 Dolores und Strickjacke nach RosaP

 

 

 

 

 

 

Tag 6 Pulli Kanga nach Farbenmix

 

 

 

 

 

 

 

Tag 7 Toni – aussortiert!

 

 

 

 

 

 

 

Tag 8 BowlineSweater

 

 

 

 

 

 

 

Tag 9 Twist it Bluse

 

 

 

 

 

 

 

Tag 10 Wasserfallkleid Simplicity

 

 

 

 

 

 

 

Tag 11 Kirschblütenkleid Simplicity mit Diva 

 

 

 

 

 

 

Tag 12 Hollyburn

 

 

 

 

 

 

 

Tag 13 Nähnerdkleid Simplicity

 

 

 

 

 

 

 

Tag 14 Dolores

 

 

 

 

 

 

 

Tag 15 Fledermausshirt Simplicity

 

 

 

 

 

 

 

Tag 16 Boogieretroshirt

 

 

 

 

 

 

 

Tag 17 MaxiRock

 

 

 

 

 

 

 

Tag 18 Knotenshirt Simplicity

 

 

 

 

 

 

 

Tag 19 JennaCardi – ohne Cardi und Drachenfels

 

 

 

 

 

 

Tag 20 Shirt Burda

 

 

 

 

 

 

 

Tag 21 Hoschekkleid 2

 

 

 

 

 

 

 

Tag 22 Jersey FakeWickel nach Knip

 

 

 

 

 

 

 

Tag 23 Ella von Pattydoo

 

 

 

 

 

 

 

Tag 24 Dolores

 

 

 

 

 

 

 

Tag 25 Ottobre Strick Shirt

 

 

 

 

 

 

 

Tag 26 neue große Liebe – Burda Rock 5.12 und Shirt nach Knip

 

 

 

 

 

 

Tag 27 Ottobre Jersey Kleid

 

 

 

 

 

 

 

Tag 28 – geschwänzt

Tag 29 Tarn Anna

 

 

 

 

 

 

 

Tag 30 Rock frei Schnauze

 

 

 

 

 

 

 

Tag 31 Dolores

 

Wasserfallkleid nach Simplicity

Heute nutze ich mal wieder kurze Freiräume um beim MeMadeMittwoch über mein Probekleid nach einem Simplicity Schnitt aus „Meine Nähmode 05-2014″zu berichten. Ich fühlte mich von Nina etwas ertappt, dass ich meist mal eben fix bei Instagram ein Foto zeige und ausführlichere Berichte dort eher zu kurz kommen 😉 .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund der arg kühlen Temperaturen hier, habe ich das Kleid mit einer farblich passenden Kaufstrickjacke kombiniert.

 

 

 

 

 

Für diesen wunderbaren Stoff  bin ich auf der Suche nach einem Jerseykleidschnitt der ihn nicht durch Abnäher und Co unterbricht.

Daher habe ich einen gut gelagerten Stoff vom Stoffmarkt zur Probe genommen.

 

 

 

 

 

 

Genäht habe ich ein verlängertes Modell 4 in Gr 40/42. An den Seiten habe ich bis zur Taillie noch gut je 3 cm weggenommen.

Eigentlich waren die Flügelärmel geplant, aber die gefielen mir dann gar  nicht. Daher habe ich den Ärmelausschnitt ausgemessen und einen 10% kürzeren gedoppelten Jerseystreifen angenäht. Nicht optimal, aber tragbarer als die Flügelärmel.

 

 

 

 

 

 

 

Der Armausschnitt ist mir immer noch deutlich zu groß – ich werde also nochmal etwas weiter probieren.

Bei Instagram nehme ich übrigens auch wieder beim MeMadeMay 17 teil. Ich habe bereits nach 10 Tagen schon wieder einige Erkenntnisse was so gar nicht geht oder wovon ich auf jeden Fall mehr möchte.

 

Fertig!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tadaa! Ich bin selbst von mir überrascht. Meine erste Strickjacke ist fertig und wurde bereits ausgiebig ausgeführt.

Gestrickt habe ich die Zopfmusterjacke von RosaP aus Drops Flora in Größe L. Etwas mehr als 250g wurden auf 3,5er Nadeln (2,5er (Saum) und 3,75er (Ärmel)) verstrickt.

Ich habe mir schon weitere Farben in meinen virtuellen Warenkorb bei lanade gelegt und warte auf den Supersale 😉

Da ich nicht wusste, wie eine Strickschriften liest, habe ich den Zopf falsch gestrickt, aber ich nenne es Design und glaube es fällt nicht auf wenn eine das Original nicht kennt.

Der Rock ist aus einem Reststück von Javro Stoffe  entstanden.

Ein paar Falten, hinten einen Reißverschluß und einen Formbund dran. Das Muster passt nicht an allen Stellen einwandfrei – die Stoffqualität hat es mir nicht so leicht gemacht. Ich hoffe, beim tragen fällt es nur eingefleischten Nähnerds auf.

 

 

Ein paar Fragen für weitere Jackenfolgemodelle habe ich noch. Hier bei der geballten Strickkompetenz bin ich wahrscheinlich an der richtigen Stelle und hoffe auf Ratschläge:

Wenn ich die Knöpfe schließe – was ich voraussichtlich eher selten tue ,dann sieht es leider so aus. Zu klein? Knöpfe an der falschen Stelle? Oder woran könnte es liegen?

 

 

 

 

 

Außerdem habe ich die Vermutung, dass die Raglantiefe zu groß ist, oder? Ideen wie ich das verbessere?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für Eure Tipps, Kommentare und ein besonderer Dank an Luise und Sylvia für die Organisation des FJKA. Ohne diesen Knitalong hätte ich mich wahrscheinlich nicht an eine Jacke getraut.

Jetzt weiß ich, dass es kein Hexenwerk ist und werde weitere Modelle stricken.

 

 

Das Hoschek-Kleid

 

 

 

 

 

 

 

Ich stricke nicht nur fleißig, sondern ab und an nähe ich auch noch.

Mindestens einmal die Woche beim Nähkurs kümmere ich mich um ein Projekt für mich. Beim letzten mal haben wir Kursteinehmerinnen festgestellt, dass eine sich bei so einem Kurs weniger selbst durchwurschtelt sondern teilweise  das Denken und Ausprobieren reduziert und sich eher auf die Kursleitung verlässt. Kennt Ihr das?

Mein neues Kleid vom letzten Kurs möchte ich Euch hier beim MeMadeMittwoch zeigen.

Getragen wurde das Kleid das erste mal an meinem Geburtstag (und ich gestehe die Fotos sind mangels verfügbarem Fotograf heute auch von dort) – heute aber zum ersten Mal auch auf der Arbeit getragen.

 

 

 

 

 

Es handelt sich um das Hoschek-Kleid aus der Burda 11-2016.

Der Ausschnitt bei dem ursprünglichen Modell war nicht diensttauglich für mich, daher habe ich 4 cm zugegeben. Über die Seiten- und Rückennaht habe ich ebenfalls kleinere Anspassungen an meine Figur vorgenommen. Für einen ganzen Teller reichte der Stoff nicht ganz. Der Stoff ist ein Schatz aus meinem Fundus, gut abgelagert und vor einiger Zeit bei K*Stadt im Sale ergattert.

Das einzige was mich bei diesem Kleid heute fast in den Wahnsinn treibt ist meine Verwendung des durchsichtigen Overlock-Garns zum Versäubern.

Ich habe mir nach langem Überlegen auf dem letzten Stoffmarkt 4 Konen gegönnt und auf die Aussage des Holländers vertraut, dass es „nicht piekt“ – weil es das Gute von Goldmann ist….. und??? Was soll ich sagen, es piekt – und zwar sehr!

 

 

Ich probiere es nun noch einmal nach dem Waschen, ob es sich dadurch bessert ansonsten wird der Futterrock rigoros gekürzt und normales Oberlockgarn verwendet. Auch für die Unempfindlichen unter Euch kann ich das Garn nicht empfehlen, da auch das Nähen damit Nerven kostet. Das Einfädeln des transparenten Garnes ist eine Sache, aber durch die festere Art reißt es in meiner Maschine (W6 454D)  regelmäßig.Hat eine vielleicht noch Tipps?

Ich schweife ab. Das Kleid mag ich auf jeden Fall sehr und es wird in diesem Sommer bestimmt oft ausgeführt. Modell 2 aus dünnerem Viskosestoff ist aktuell in Arbeit.

Tücher über Tücher

Bevor sich mein Strickwahn weiter ausweitet, möchte ich für mich – und vielleicht auch für die eine oder andere – meine bisherigen Tücher festhalten.
Ich bin selbst überrascht, wieviel ich in gut einem Jahr gestrickt habe!

Begonnen habe ich mit Arabian Nights von Drops in der im Muster angegebenen Kombination.

Ein für mich sehr guter Einstieg. Das farbenfrohe Tuch ist zwar in dem Sinne nichts Besonderes, lässt sich aber für mich super zu meinen Übergangs- und Winterjacken kombinieren und wurde daher schon häufig ausgeführt.

 

 

 

Anschließend habe ich mich an Jette gewagt. Auch dieses Tuch habe ich mit dem in der Anleitung angegebenen Garn gestrickt. Als Farben habe ich Marineblau und Graublau kombiniert. Jette trage ich gerne und häufig.

 

 

Danach wurde ich für meine Verhältnisse schon deutlich mutiger:

Drops 127-30 war meine nächste Wahl. Dieses Tuch in rot-meliert (Drops Alpaca)ist eins meiner Liebsten.

 

 

 

 

 

Daher habe ich diese Anleitung vor kurzem noch einmal in freundlichem schwarz gestrickt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun ging es mit einer rosa Diva weiter. Hier hat sich bei den Abnahmen noch der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Aber welche Diva ist schon perfekt 😉

Das Tuch Foglia di Bardana trage ich leider sehr selten. Die Form und ich sind irgendwie nicht kompatibel – obwohl ich das Garn (Katia Cotton Cashmere in türkis) und die Farbe sehr mag.

 

 

 

 

 

 

Dann konnte ich dem Maschenfein Buch nicht widerstehen. Das Titelmodell Hinata ist meine erste Wahl. Durch Zufall habe ich quasi um die Ecke bei mir einen Woll-Laden entdeckt, der sehr hochwertige Wolle führt. Vor Ort und nach kompetenter Beratung habe ich das Tuch in Cumulus von Fyberspates (silvergreen und slate) gearbeitet.

Nach 7 Wiederholungen habe ich das Tuch beendet und es ist mir fast immer noch etwas zu groß. Es ist aber wirklich traumhaft leicht und trägt sich auch bei etwas wärmeren Temperaturen wunderbar.

 

 

 

Dann habe ich noch zwei Drachenfels-Tücher gestrickt. Meine Garnwahl hierbei ist BabyMerino von Drops.

 

 

 

 

 

 

Ich sage mal so, dass Strickfieber hat mich voll im Griff und ich habe noch viele Projekt in meinem Kopf-Stricktücherschrank.

Die Strickjacke macht Fortschritte

Puh, da habe ich glatt Termine geschwänzt. Ich bin so im Strickfieber, dass ich das eine oder andere einfach mal verdränge.

 

 

 

Bei RosaP ist schon das Finale des KAL,  aber fertig bin ich noch nicht. Beim Frühlingsjackenknitalong vom MemadeMittwoch wird der aktuelle Zwischenstand gezeigt.

Für meine erste Strickjacke bin ich echt überrascht, wie gut ich schon vorangekommen bin.

Es war bei Weitem nicht problemlos:

Zuerst habe ich die Blende ebenfalls so abgestrickt wie sie erscheint – da ich den Teil, wie die Blende in der RR gestrickt werden einfach mal überlesen habe.

Also alles wieder auf Anfang.

Das zweite große Problem ist, dass ich die Strickschrift falsch herum gelesen habe.

Mir war einfach nicht klar, dass die Reihen von der Seite aus gelesen werden, wo die Reihenangabe steht…. ich habe mal brav von links nach rechts gelesen. Nun ja, diesen Fehler habe ich einfach konsequent weiter gemacht und habe nun meinen kreativen eigenen Zopf 😉

 

 

 

 

Und ich schwöre, ich werde N I E wieder vergessen, von welcher Seite Strickschriften gelesen werden 😉

Vor der Ärmelwiederaufnahme hatte ich großen Respekt. Die Aufnahmen unter den Armen sind wohl noch verbesserungswürdig, aber die großen Löcher fusche ich noch irgendwie zusammen.

 

 

Da ich bei einem Pulswärmerversuch bereits einmal kläglich an einem Nadelspiel gescheitert bin, habe ich mir mit die Sockenwundernadeln in 2 Größen zugelegt. Damit komme ich sehr gut klar.

 

 

Außerdem bin ich immer wieder angetan vom Einsatz meines Reihenzählers. Nix mit Strichliste und Co.

 

 

 

 

 

 

Knöpfe habe ich auch schon gefunden.

 

 

 

 

Und einen passenden Rock zur neuen Jacke habe ich  auch bereits genäht 🙂

 

 

 

 

 

 

Alles in allem bin ich wirklich zufrieden und plane gedanklich schon weitere Projekte 😉