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….dann schau bitte  >>>>>hier<<<<<  was ich so für andere nähe.

Wenn nicht das Passende dabei ist, kannst Du auch gerne Wünsche äußern und ich schaue, ob sich das realisieren lässt.

Viel Spaß auf meiner Seite.

Birgit

Wasserfallkleid nach Simplicity

Heute nutze ich mal wieder kurze Freiräume um beim MeMadeMittwoch über mein Probekleid nach einem Simplicity Schnitt aus „Meine Nähmode 05-2014″zu berichten. Ich fühlte mich von Nina etwas ertappt, dass ich meist mal eben fix bei Instagram ein Foto zeige und ausführlichere Berichte dort eher zu kurz kommen 😉 .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund der arg kühlen Temperaturen hier, habe ich das Kleid mit einer farblich passenden Kaufstrickjacke kombiniert.

 

 

 

 

 

Für diesen wunderbaren Stoff  bin ich auf der Suche nach einem Jerseykleidschnitt der ihn nicht durch Abnäher und Co unterbricht.

Daher habe ich einen gut gelagerten Stoff vom Stoffmarkt zur Probe genommen.

 

 

 

 

 

 

Genäht habe ich ein verlängertes Modell 4 in Gr 40/42. An den Seiten habe ich bis zur Taillie noch gut je 3 cm weggenommen.

Eigentlich waren die Flügelärmel geplant, aber die gefielen mir dann gar  nicht. Daher habe ich den Ärmelausschnitt ausgemessen und einen 10% kürzeren gedoppelten Jerseystreifen angenäht. Nicht optimal, aber tragbarer als die Flügelärmel.

 

 

 

 

 

 

 

Der Armausschnitt ist mir immer noch deutlich zu groß – ich werde also nochmal etwas weiter probieren.

Bei Instagram nehme ich übrigens auch wieder beim MeMadeMay 17 teil. Ich habe bereits nach 10 Tagen schon wieder einige Erkenntnisse was so gar nicht geht oder wovon ich auf jeden Fall mehr möchte.

 

Fertig!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tadaa! Ich bin selbst von mir überrascht. Meine erste Strickjacke ist fertig und wurde bereits ausgiebig ausgeführt.

Gestrickt habe ich die Zopfmusterjacke von RosaP aus Drops Flora in Größe L. Etwas mehr als 250g wurden auf 3,5er Nadeln (2,5er (Saum) und 3,75er (Ärmel)) verstrickt.

Ich habe mir schon weitere Farben in meinen virtuellen Warenkorb bei lanade gelegt und warte auf den Supersale 😉

Da ich nicht wusste, wie eine Strickschriften liest, habe ich den Zopf falsch gestrickt, aber ich nenne es Design und glaube es fällt nicht auf wenn eine das Original nicht kennt.

Der Rock ist aus einem Reststück von Javro Stoffe  entstanden.

Ein paar Falten, hinten einen Reißverschluß und einen Formbund dran. Das Muster passt nicht an allen Stellen einwandfrei – die Stoffqualität hat es mir nicht so leicht gemacht. Ich hoffe, beim tragen fällt es nur eingefleischten Nähnerds auf.

 

 

Ein paar Fragen für weitere Jackenfolgemodelle habe ich noch. Hier bei der geballten Strickkompetenz bin ich wahrscheinlich an der richtigen Stelle und hoffe auf Ratschläge:

Wenn ich die Knöpfe schließe – was ich voraussichtlich eher selten tue ,dann sieht es leider so aus. Zu klein? Knöpfe an der falschen Stelle? Oder woran könnte es liegen?

 

 

 

 

 

Außerdem habe ich die Vermutung, dass die Raglantiefe zu groß ist, oder? Ideen wie ich das verbessere?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für Eure Tipps, Kommentare und ein besonderer Dank an Luise und Sylvia für die Organisation des FJKA. Ohne diesen Knitalong hätte ich mich wahrscheinlich nicht an eine Jacke getraut.

Jetzt weiß ich, dass es kein Hexenwerk ist und werde weitere Modelle stricken.

 

 

Das Hoschek-Kleid

 

 

 

 

 

 

 

Ich stricke nicht nur fleißig, sondern ab und an nähe ich auch noch.

Mindestens einmal die Woche beim Nähkurs kümmere ich mich um ein Projekt für mich. Beim letzten mal haben wir Kursteinehmerinnen festgestellt, dass eine sich bei so einem Kurs weniger selbst durchwurschtelt sondern teilweise  das Denken und Ausprobieren reduziert und sich eher auf die Kursleitung verlässt. Kennt Ihr das?

Mein neues Kleid vom letzten Kurs möchte ich Euch hier beim MeMadeMittwoch zeigen.

Getragen wurde das Kleid das erste mal an meinem Geburtstag (und ich gestehe die Fotos sind mangels verfügbarem Fotograf heute auch von dort) – heute aber zum ersten Mal auch auf der Arbeit getragen.

 

 

 

 

 

Es handelt sich um das Hoschek-Kleid aus der Burda 11-2016.

Der Ausschnitt bei dem ursprünglichen Modell war nicht diensttauglich für mich, daher habe ich 4 cm zugegeben. Über die Seiten- und Rückennaht habe ich ebenfalls kleinere Anspassungen an meine Figur vorgenommen. Für einen ganzen Teller reichte der Stoff nicht ganz. Der Stoff ist ein Schatz aus meinem Fundus, gut abgelagert und vor einiger Zeit bei K*Stadt im Sale ergattert.

Das einzige was mich bei diesem Kleid heute fast in den Wahnsinn treibt ist meine Verwendung des durchsichtigen Overlock-Garns zum Versäubern.

Ich habe mir nach langem Überlegen auf dem letzten Stoffmarkt 4 Konen gegönnt und auf die Aussage des Holländers vertraut, dass es „nicht piekt“ – weil es das Gute von Goldmann ist….. und??? Was soll ich sagen, es piekt – und zwar sehr!

 

 

Ich probiere es nun noch einmal nach dem Waschen, ob es sich dadurch bessert ansonsten wird der Futterrock rigoros gekürzt und normales Oberlockgarn verwendet. Auch für die Unempfindlichen unter Euch kann ich das Garn nicht empfehlen, da auch das Nähen damit Nerven kostet. Das Einfädeln des transparenten Garnes ist eine Sache, aber durch die festere Art reißt es in meiner Maschine (W6 454D)  regelmäßig.Hat eine vielleicht noch Tipps?

Ich schweife ab. Das Kleid mag ich auf jeden Fall sehr und es wird in diesem Sommer bestimmt oft ausgeführt. Modell 2 aus dünnerem Viskosestoff ist aktuell in Arbeit.

Tücher über Tücher

Bevor sich mein Strickwahn weiter ausweitet, möchte ich für mich – und vielleicht auch für die eine oder andere – meine bisherigen Tücher festhalten.
Ich bin selbst überrascht, wieviel ich in gut einem Jahr gestrickt habe!

Begonnen habe ich mit Arabian Nights von Drops in der im Muster angegebenen Kombination.

Ein für mich sehr guter Einstieg. Das farbenfrohe Tuch ist zwar in dem Sinne nichts Besonderes, lässt sich aber für mich super zu meinen Übergangs- und Winterjacken kombinieren und wurde daher schon häufig ausgeführt.

 

 

 

Anschließend habe ich mich an Jette gewagt. Auch dieses Tuch habe ich mit dem in der Anleitung angegebenen Garn gestrickt. Als Farben habe ich Marineblau und Graublau kombiniert. Jette trage ich gerne und häufig.

 

 

Danach wurde ich für meine Verhältnisse schon deutlich mutiger:

Drops 127-30 war meine nächste Wahl. Dieses Tuch in rot-meliert (Drops Alpaca)ist eins meiner Liebsten.

 

 

 

 

 

Daher habe ich diese Anleitung vor kurzem noch einmal in freundlichem schwarz gestrickt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun ging es mit einer rosa Diva weiter. Hier hat sich bei den Abnahmen noch der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Aber welche Diva ist schon perfekt 😉

Das Tuch Foglia di Bardana trage ich leider sehr selten. Die Form und ich sind irgendwie nicht kompatibel – obwohl ich das Garn (Katia Cotton Cashmere in türkis) und die Farbe sehr mag.

 

 

 

 

 

 

Dann konnte ich dem Maschenfein Buch nicht widerstehen. Das Titelmodell Hinata ist meine erste Wahl. Durch Zufall habe ich quasi um die Ecke bei mir einen Woll-Laden entdeckt, der sehr hochwertige Wolle führt. Vor Ort und nach kompetenter Beratung habe ich das Tuch in Cumulus von Fyberspates (silvergreen und slate) gearbeitet.

Nach 7 Wiederholungen habe ich das Tuch beendet und es ist mir fast immer noch etwas zu groß. Es ist aber wirklich traumhaft leicht und trägt sich auch bei etwas wärmeren Temperaturen wunderbar.

 

 

 

Dann habe ich noch zwei Drachenfels-Tücher gestrickt. Meine Garnwahl hierbei ist BabyMerino von Drops.

 

 

 

 

 

 

Ich sage mal so, dass Strickfieber hat mich voll im Griff und ich habe noch viele Projekt in meinem Kopf-Stricktücherschrank.

Die Strickjacke macht Fortschritte

Puh, da habe ich glatt Termine geschwänzt. Ich bin so im Strickfieber, dass ich das eine oder andere einfach mal verdränge.

 

 

 

Bei RosaP ist schon das Finale des KAL,  aber fertig bin ich noch nicht. Beim Frühlingsjackenknitalong vom MemadeMittwoch wird der aktuelle Zwischenstand gezeigt.

Für meine erste Strickjacke bin ich echt überrascht, wie gut ich schon vorangekommen bin.

Es war bei Weitem nicht problemlos:

Zuerst habe ich die Blende ebenfalls so abgestrickt wie sie erscheint – da ich den Teil, wie die Blende in der RR gestrickt werden einfach mal überlesen habe.

Also alles wieder auf Anfang.

Das zweite große Problem ist, dass ich die Strickschrift falsch herum gelesen habe.

Mir war einfach nicht klar, dass die Reihen von der Seite aus gelesen werden, wo die Reihenangabe steht…. ich habe mal brav von links nach rechts gelesen. Nun ja, diesen Fehler habe ich einfach konsequent weiter gemacht und habe nun meinen kreativen eigenen Zopf 😉

 

 

 

 

Und ich schwöre, ich werde N I E wieder vergessen, von welcher Seite Strickschriften gelesen werden 😉

Vor der Ärmelwiederaufnahme hatte ich großen Respekt. Die Aufnahmen unter den Armen sind wohl noch verbesserungswürdig, aber die großen Löcher fusche ich noch irgendwie zusammen.

 

 

Da ich bei einem Pulswärmerversuch bereits einmal kläglich an einem Nadelspiel gescheitert bin, habe ich mir mit die Sockenwundernadeln in 2 Größen zugelegt. Damit komme ich sehr gut klar.

 

 

Außerdem bin ich immer wieder angetan vom Einsatz meines Reihenzählers. Nix mit Strichliste und Co.

 

 

 

 

 

 

Knöpfe habe ich auch schon gefunden.

 

 

 

 

Und einen passenden Rock zur neuen Jacke habe ich  auch bereits genäht 🙂

 

 

 

 

 

 

Alles in allem bin ich wirklich zufrieden und plane gedanklich schon weitere Projekte 😉

Der Versuch einer ersten Strickjacke

IMG_6987Bei der Annäherung 2016 habe ich noch steif und fest behauptet, dass stricken nun mal gar nichts für mich ist. Daran hat mich Siebenhundertsachen letztens noch erinnert.

Beim Nähevent Sewingbythesea im letzten Frühjahr hat KleineKringel mich dann überzeugt, dass ich es mit Tüchern vielleicht einfach mal probieren soll.

 

 

 

Von da an ging mein Strickwahn los. Inzwischen habe ich etwa 8 Tücher gestrickt die auch alle gerne getragen werden.

Eins meiner Jahresziele 2017 ist eine Jacke oder einen Pulli zu stricken.

Als ich dann den Aufruf letzte Woche zum FrühlingsjackenKnitAlong gelesen habe, dachte ich gleich, dass dies eine gute Chance ist.

Bei RosaP habe ich dann die neue Anleitung zur Jacke mit Zopfmuster gefunden. Da ihr Nähbuch auch eins meiner ersten war, dachte ich, ich probiere es zum Start damit auch.

Die Originalwolle ist mir für einen ersten Versuch zu teuer gewesen, daher habe ich mich für Flora von Drops in einem Rotton entschieden. Die Maschenprobe war vielversprechend und daher habe ich gleich losgelegt.

Bei den ersten Reihen des Musters habe ich prompt das TV dabei ausmachen müssen, da ich wegen der 3 verschiedenen Mustersätze, vielen Maschenmarkieren und Zunahmen in den Rückreihen völlig überfordert war.

Gestern konnte ich aber sogar dabei schon Fußball hören 😉

Da meine musik- und singbegeisterte Tochter im Moment auch regelmäßig DeinSong und TheVoiceKids (nachgeguckt, wer ist so blöd und setzt das auf einen Sonntag Abend!) schaut, kann ich mir gut vorstellen, dass ich das als Strickzeit nutzen kann.

Was ich mich aber die ganze Zeit schon Frage ist, welchen Denkfehler ich habe: Laut Anleitung müssen die Knopflöcher in die rechte Blende eingearbeitet werden. Die Jacke wird von oben nach unten gestrickt. Demnach wäre bei mir der Teil der rechten Maschen vorn, laut Fotos in der Anleitung aber die linken. Ich hab da glaube ich einen Knoten im Hirn. Da passenderweise auch noch zu dieser Jacke ein Knitalong stattfindet, reihe ich mich auch dort ein.

Je mehr Unterstützung umso besser;)

Auf Instagam poste ich immer mal wieder einen Zwischenstand und berichte über spontane Krisen oder hoffentlich auch Erfolge.

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Adventskalendertasche 2016

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Auch in diesem Jahr wollte ich unbedingt am Adventskalender von Farbenmix teilnehmen.

Dieses Mal habe ich erst alle Anleitungen gesammelt -ich mache das über die Document App auf dem Ipad. Und Ihr ? Druckt Ihr alles aus?

Zuschnitt und Nähbeginn war erst am 4.Advent.

Ich wollte ein schlichtes Modell, dass ich auch gut mit zur Arbeit nehmen kann. Im Vorrat habe ich schwarzes Kunstleder und schwarzweißen – recht festen – Stoff für außen gefunden (wahrscheinlich eigentlich Möbelstoff?), für innen schlichten schwarzen Baumwollstoff.

img_9672 Statt Kordeln habe ich fertiges Schrägband zusammengenäht und verwendet. Selbst das verarbeiten der Ösen hat für das erste Mal gut geklappt.

 

 

 

 

 

Vielen Dank an das Team von Farbenmix.

Hier könnt Ihr sehen, was da für wunderbare verschiedenen Modelle zusammenkommen!

Urlaubsfeeling beim MemadeMittwoch

IMG_0650Beim MemadeMittwoch geht es bei der letzten „Modenschau an der echten Frau “ vor der Sommerpause heute um das Thema Urlaubsgardreobe.

Für uns steht der Fehmarn Urlaub noch an und ich werde auf jeden Fall meinen neuen Jumpsuit einpacken.

 

 

 

 

IMG_0652Genäht habe ich ihn in Anlehnung an einen Schnitt aus der My Image Spring/Summer 2015. Das obere Vorderteil wird im Original nur angeknöpft und das komplette Oberteil eigentlich gedoppelt. Das war mir aus dem Jersey – den ich beim Stoffmarktausflug mit Siebenhundertsachen mitsamt Minimensch und Ihrer Freundin erstanden habe – eindeutlg zu dick.

 

 

 

Ich habe das Oberteil nur einlagig und komplett an das Hosenteil genäht.

Um es nicht zu offenherzig zu gestalten, sollte ich vielleicht noch einen kleinen Druckknopf anbringen 😉

Die Ärmel habe ich ebenfalls ersatzlos gestrichen und einfach einen doppelten Jerseystreifen als Abschluss angenäht.

Die Reste wurden ebendfalls effektiv verwertet: Die Tochter und ich können nun im Partnerlook ausgehen 🙂

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Farbe bekennen mal anders

IMG_8087IMG_8086Wer mich kennt, weiß, dass meine absolute Lieblings-Vereinsfarben schwarzgelb ist – als Dortmunderin nicht unbedingt verwunderlich.

Mein Kollege sagt immer, ich hätte auch ein schwarz gelbes Herz,

 

 

 

Was liegt da näher, als diese Farbkombi auch „diensttauglich“ zu gestalten – denn so wie ich auf die Süd gehe, habe ich im Job nichts zu suchen.

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Genäht habe ich einen Rock aus der Zeitschrift „Meine Nähmode 01-13“, Modell 45 – aber ohne Bindeband. Im Gegensatz zur Anleitung habe ich den Rock sogar gefüttert- bisher sehr untypisch für mich, aber so langsam komme ich auf den Geschmack. Als Kombi obenrum bleibt meiner Meinung nach nur schwarz- hier mit einem Kaufoberteil. Eine schwarz-weiß gemusterte Bluse ist zuHause und auf Instagram durchgefallen.

Bis auf die Tatsache, dass der Stoff furchbar knittert, habe ich mich – wie die meisten Damen hier – sehr wohl gefühlt.

Rockalong- Finale

IMG_0635Heute ist bereits das Finale des Sommerrock- Sew Alongs und von meinen Plänen habe ich immerhin ein Teil zu 95% fertig bekommen.

 

 

 

 

 

 

IMG_6374Der Maxirock nach einem Modell der Fashion Style ist bis auf den Saum fertig.

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich letzte Woche einiges über Säume gelernt habe, wollte ich eigentlich einen „dahingefuschten Saum“ vermeiden, aber dank einer aktuellen Nackenproblematik kam ich leider nicht mehr dazu. Der Rock ist bisher nur mit der Overlock versäubert. Ein ordentlicher Saum mit Schrägband folgt dann demnächst.

Den vorgesehenen Bund mit Tunnelzug und Co habe ich weggelassen und in die Bundteile lediglich ein passendes Gummi eingenäht.

Die Oberteil Problematik zu dem Rock muss ich auch noch irgendwie lösen.

IMG_0641Der Mann ist weiterhin nicht begeistert von dem Modell aber mir gefällt der Hippie-Rock.

Vielen Dank an Meike und Lucy für die Organisation.